Geboren 1963 in Hall in Tirol, lebt und arbeitet in Innsbruck. Barbara Hundegger ist Lyrikerin und ist in zahlreichen feministischen Initiativen und Arbeitsgruppene engagiert. Ihr erster Gedichtband "und in den schwestern schlafen vergessene dinge" erschien 1998 im Wieser Verlag. Zuletzt erschienen die Gedichtbände "wie ein mensch der umdreht geht" (Haymon, 2014) und "schreibennichtschreiben" (Skarabäus, 2009). 2004 erschien ihr Theaterstück "kein schluss bleibt auf der andern". Barbara Hundegger wurde unter anderem mit dem Reinhard-Priessnitz-Preis, dem Outstanding Artist Award für Literatur und dem Anton-Wildgans-Preis ausgezeichnet.
Fotograf:in
Bernhard Aichner